Finalisten des Stahl-Innovationspreises 2018

13.06.2018
Finalisten mit Urkunde Urheberrecht: IEM

Von link nach recht: Xuefei Wei (IBF, RWTH Aachen), Nora Leuning (IEM, RWTH Aachen), Anett Stöcker (IMF, TU Bergakademie Freiberg), Prof. Hameyer (IEM, RWTH Aachen), Martin Heller (IMM, RWTH Aachen), Lucas Böhm (utg, TU München), Prof. Kawalla (IMF, TU Bergakademie Freiberg). Es fehlen folgende Mitarbeiter der Forschergruppe: Prof. Hirt (IBF, RWTH Aachen), Frau Prof. Korte-Kerzel (IMM, RWTH Aachen), Stefan Roggenbuck (IMM, RWTH Aachen), Prof. Volk (utg, TU München) und Hannes Weis (utg, TU München).

 

Am 13. Juni wurde in Anwesenheit von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier beim "Berliner Stahldialog" zum elften Mal der Stahl-Innovationspreis vergeben. Unter den diesjährigen 561 eingereichten Beiträgen zum Stahl-Innovationspreis gehört die Forschergruppe „FOR 1897 – Verlustarme Elektrobleche für Energieeffiziente Antriebe“ in der Kategorie „Stahl in Forschung und Entwicklung“ zu den zehn besten Beiträgen. Die Dokumentation steht als Download zur Verfügung.

Ziel der Forschergruppe ist es, vorhandenen Forschungslücken zu schließen, die prozessbedingten Einflussgrößen auf die Werkstoffeigenschaften von hochsilizierten FeSi-Elektroblechen systematisch zu beschreiben und ein durchgehendes Prozess- und Eigenschaftsmodell zu entwickeln. Die Validierung der Modelle erfolgt anhand einer durchgängigen experimentellen Prozesskette, die von den beteiligten Forschungseinrichtungen aufgebaut wird.